ⓘ Karl Friedrich Bernhard Helmuth von Hobe war ein preußischer Generalleutnant und Ritter des Ordens Pour le Mérite. ..

                                     

ⓘ Karl Friedrich Bernhard Helmuth von Hobe

Karl Friedrich Bernhard Helmuth von Hobe war ein preußischer Generalleutnant und Ritter des Ordens Pour le Mérite.

                                     

1.1. Leben Herkunft

Karl Friedrich Bernhard Helmuth entstammte dem alten ursprünglich mecklenburgischen Adelsgeschlecht von Hobe. Er war der Sohn von Ernst Johann von Hobe † 1794 und dessen Ehefrau Helene Sophie, geborene von Blücher 1738–1777 aus dem Hause Gorschendorf.

                                     

1.2. Leben Militärkarriere

Hobe trat 1778 als Junker in das Husarenregiment "von Belling" der Preußischen Armee ein und nahm bis 1779 am Bayerischen Erdbfolgekrieg sowie 1787 am Einmarsch in Holland teil. 1795 wurde Hobe zum Stabsrittmeister, 1803 zum Rittmeister und Eskadronchef sowie 1805 zum Major befördert.

Während des Vierten Koalitionskrieges kämpfte er 1806/07 unter anderem in der Schlacht bei Jena 14. Oktober 1806. Im April 1809 erhielt Hobe das Kommando über das 3. Brandenburgische Husaren-Regiment und im März 1813 seine Beförderung zum Oberstleutnant. Mit Beginn der Befreiungskriege im Frühjahr 1813 nahm Hobe an den Schlachten bei Großgörschen 2. Mai 1813 und Bautzen 20. und 21. Mai 1813 teil. Für seine Verdienste in der Schlacht bei Großgörschen wurde er mit dem Eisernen Kreuz II. Klasse und dem russischen Sankt-Stanislaus-Orden ausgezeichnet. Im Herbstfeldzug von 1813 kämpfte er in den Schlachten von Großbeeren 23. August 1813, Dennewitz 6. September 1813 und der Völkerschlacht bei Leipzig 16. bis 19. Oktober 1813. Nach der Völkerschlacht erhielt er das Eiserne Kreuz I. Klasse.

Während des Winterfeldzuges von 1814 gelang ihm die Einnahme und Verteidigung von Herzogenbusch. Dafür erhielt er das Eichenlaub zum Orden Pour le Mérite, die höchste preußische Tapferkeitsauszeichnung. Allerdings kam es bei der Siegesmeldung zu einem Missverständnis durch seinen Adjutanten Stabsrittmeister von Rheinbaben, wodurch die Meldung direkt zum König von Preußen gelangte. Sein vorgesetzter Kommandierender General Friedrich Wilhelm Bülow von Dennewitz sah sich übergangen und setzt Hobe wegen Insubordination in Arrest. Gleichwohl schlug er ihn in einem Schreiben an das königliche Hauptquartier zur Auszeichnung des Pour le Mérite mit Eichenlaub vor.

Eine Eingabe von Generalleutnant Ludwig von Borstell wurde nachgereicht.

Noch Anfang 1814 erfolgte seine Beförderung zum Generalmajor. Im April 1815 war Hobe Brigadechef der Reservekavallerie des III. Armeekorps der Niederrhein-Armee. Im Sommerfeldzug von 1815 kämpfte er mit seiner Kavallerieeinheit in den Schlachten von Ligny 16. Juni 1815 und Wavre 19. Juni 1815 und wurde mit dem Roten Adlerorden II. Klasse ausgezeichnet.

Im November 1815 wurde Hobe Kommandeur einer Brigade in Posen und ein Jahr später Brigadechef der Reservekavallerie beim Armeekorps in Frankreich. Es folgten weitere Auszeichnungen, so unter anderem der russische Orden des Heiligen Wladimir III. Klasse, der Rote Adlerorden II. Klasse mit Eichenlaub und der französische Militärverdienstorden. 1820 erhielt er das Kommando über die 15. Division und 1822 seine Beförderung zum Generalleutnant. Hobe starb am 25. Dezember 1822, im Alter von 57 Jahren, völlig unerwartet an Schlagfluss in Köln. Er war Mitglied der Berliner Freimaurerloge Zu den drei Seraphim.

                                     

1.3. Leben Familie

Hobe hatte sich am 11. September 1795 in Neustadt an der Aisch mit Sophie Therese von Rothschütz 1768–1822 verheiratet. Aus der Ehe gingen folgende Kinder hervor:

  • Eduard 1802–1874, preußischer Generalleutnant ⚭ Cora Übel 1807–1831
  • Julius Friedrich Karl Kurt 1799–1850, preußischer Major a. D. und Adjutant beim Kommando der Gardekavallerie
  • Karl Kurt * 1804, preußischer Sekondeleutnant a. D.
                                     
  • mecklenburgischer Generalmajor, Kommandeur des Grenadierregiments von Hobe Karl Friedrich Bernhard Helmuth von Hobe 1765 1823 preuSischer Generalleutnant
  • Dietrich von Hobe 1805 mecklenburgischer Generalmajor, Kommandeur des Grenadierregiments von Hobe Karl Friedrich Bernhard Helmuth von Hobe 1765 1823
  • 1812 war Hobe Sekondeleutnant im Brandenburgischen Husaren - Regiment unter dem Kommando seines Verwandten Karl Friedrich Bernhard Helmuth von Hobe Die 3
  • Hobe auch von Hobe von Gelting, Baron von Hobe - Gelting, Hobe Freiherr von Gelting oder Monforts von Hobe ist der Name eines alten mecklenburgischen Adelsgeschlechts
  • Herzog von Cumberland später Ernst August König von Hannover 1851 1878 König Georg V. von Hannover 1878 1885 Generalfeldmarschall Prinz Friedrich Karl Nikolaus
  • unter Generalleutnant Karl Friedrich Bernhard Helmuth von Hobe 1765 1823 bzw. unter Befehl Generalfeldmarschall Gebhard Leberecht von Blücher 1742 1819
  • Denkmal Obelisk Helmuth Karl Bernhard von Moltke im Buchholz 1906 Gedenkstein mit Bronzerelief Bürgermeister Friedrich Stegemann von Bildhauer Ludwig
  • 1776 1843 deutscher Instanzrichter Hobe Karl Friedrich Bernhard Helmuth von 1765 1822 preuSischer Generalleutnant Hobe Stephan 1957 deutscher
  • 1704 Maria Victoria von Reichlin - Meldegg Johann Friedrich Karl 1679 1739 Maria Francisca von Riedheim 1759 Bernhard Wolf Franz Xaver Joseph
  • für etliche Spezialpanzerfahrzeuge Hobart s Funnies Hobe Karl Friedrich Bernhard Helmuth von 1765 1822 königlich preuSischer Generalleutnant Hoche
  • US - amerikanischer Politiker 1887: Peter Karl von Aretin, deutscher Politiker 1891: Helmuth Karl Bernhard von Moltke, preuSischer Generalfeldmarschall


                                     
  • Mediziner Karl Heidemann 1895 1975 Politiker Walter Seidensticker 1895 1969 Fabrikant Walter Bolbrinker 1896 1981 Politiker Helmuth Osthoff 1896 1983
  • Infanterie - Regiment von Goeben 2. Rheinisches Nr. 28 in Koblenz 6. Rheinisches Infanterie - Regiment Nr. 68 ErbgroSherzog - Friedrich - Kaserne in Koblenz
  • 1697, in der Himmelpfortgasse in der ummauerten Stadt Wien von Johann Bernhard Fischer von Erlach sein Stadtpalais heute aus Marketinggründen als Winterpalais
  • Bernhard Rathgen 7, 178 8, 410 Friedrich Rathgen 7, 181 Carl Rathjens 5, 225 Wolfgang Ratke 13, 403 Bruno Raute 1, 227 Johannes Reborch 9, 302 Karl Rechlin
  • die Schule. Im Juli 1861 visitierte PreuSens Generalsuperintendent Karl Bernhard Moll den Religionsunterricht. Weder der Deutsch - Dänische Krieg noch
  • Y Z Karl - Friedrich Hildebrand, Christian Zweng: Die Ritter des Ordens Pour le Mérite 1740 1918. Biblio Verlag, ISBN 3 - 7648 - 2503 - 0. Karl - Friedrich Hildebrand
  • Friedrich Wilhelm Viktor Albert von PreuSen, 27. Januar 1859 in Berlin 4. Juni 1941 in Doorn, Niederlande aus dem Haus Hohenzollern, war von 1888
  • Generalleutnant Hinckeldey, Heinz - Helmut von 1914 2010 Generalmajor Hinrichs, Hans 1915 2004 Generalleutnant Hobe Cord von 1909 1991 Generalleutnant Höffner
  • oder gar Nazifriedhof Der langjährige Friedhofinspektor Karl Friedrich Treuwerth hob 1925 in einem Friedhofsführer mit dem programmatischen Titel
  • Friedrich Wilhelm Brökelmann 1799 1890 Unternehmer in Neheim und Hüsten Karl Josef Dinslage 1818 in Geseke, 1886 Bürgermeister Neheims von 1847
  • Begriff der politischen Kapitulation ist dem Völkerrecht fremd Nach Stephan Hobe Otto Kimminich, Einführung in das Völkerrecht, UTB, 9., aktualisierte und
  • vergessener Dirigent. 50. Todestag von Hermann Abendroth. ORF, 30. Mai 2006. Karl Laux: Abendroth, Hermann. In: Friedrich Blume Hrsg. Musik in Geschichte
                                     
  • Strafprozessrecht Lustkandl, Wenzel, Staatsrecht Maassen, Friedrich Bernhard Christian, Kirchenrecht von Martini, Karl Anton Mayer, Heinz 1946 Öffentliches Recht
  • und Handballtrainer Margrit Herbst 1940 Veterinärmedizinerin Alice von Hobe 1940 Apothekerin und Bergsteigerin Manfred Jurgensen 1940 deutsch - australischer
  • Hartwig von Weltzien auf Benthen, dem Erbherr und Provisor von Hobe auf Jürfenstorff und dem Klosterhauptmann Kammerjunker Hans Friedrich Christian von Krakewitz
  • Sohn von Karl I., dem letzten Kaiser von Österreich und König von Ungarn, sowie Schriftsteller, Publizist und Politiker. Für die CSU war er von 1979 bis
  • Theobald Theodor Friedrich Alfred von Bethmann Hollweg 29. November 1856 in Hohenfinow, Provinz Brandenburg 1. Januar 1921 ebenda war ein deutscher
  • von Gabriel Richter, Deutsches Ärzteblatt, 22. Juni 2007. Ausführliche Biografie bei: lehrer.uni - karlsruhe.de. Alfred Döblin und W.G. Sebald Helmuth Kiesel:
  • Siegessäule auf dem GroSen Stern, umgeben von den Denkmälern Bismarcks, Albrecht von Roons und Helmuth Karl Bernhard von Moltkes ein Forum des II. Reiches


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