ⓘ Stephan Hobe. Hobe studierte an den Universitäten in München, Freiburg und Göttingen, wo er 1984 das Erste Staatsexamen ablegte. 1985 ging er an die McGill Univ ..

                                     

ⓘ Stephan Hobe

Hobe studierte an den Universitäten in München, Freiburg und Göttingen, wo er 1984 das Erste Staatsexamen ablegte. 1985 ging er an die McGill University in Montreal und beschäftigte sich am Institute of Air and Space Law mit dem Luft- und Weltraumrecht. In Montreal erwarb er 1987 den Titel eines Master of Laws. 1988 bestand er in Kiel das Zweite Staatsexamen und promovierte 1992 an der Universität Kiel mit der Arbeit "Die rechtlichen Rahmenbedingungen der wirtschaftlichen Nutzung des Weltraums".

Von 1990 bis 1992 arbeitete er bei der Deutschen Agentur für Raumfahrtangelegenheiten in Bonn und anschließend am Walther-Schücking-Institut für internationales Recht in Kiel. Dort habilitierte er 1996 zum Thema "Der offene Verfassungsstaat zwischen Souveränität und Interdependenz".

1997 wurde er an der Universität zu Köln zum Professor für öffentliches Recht, Völkerrecht und Europarecht ernannt und hatte dort ab 1998 den Jean-Monnet-Lehrstuhl inne. Seit 2001 leitet er das Kölner Institut für Luft- und Weltraumrecht. Er ist Inhaber des Lehrstuhls für Völkerrecht, Europarecht, europäisches- und internationales Wirtschaftsrecht.

Hobe ist Mitglied der International Academy of Aeronautics and Astronautics IAAA, Mitglied des Direktoriums des International Institute of Space Law und des European Centre for Space Law. Er ist Berichterstatter des Weltraumausschusses der International Law Association ILA, Vorstandsmitglied der Deutschen Vereinigung für Internationales Recht, Mitglied der Commission on Transport and Logistics der Internationalen Handelskammer, Mitglied der European Air Law Association, Mitglied des Rates der Deutschen Gesellschaft für Völkerrecht und Mitglied der Academie de l’Air de l’Espace. 2016 wurde er als ordentliches Mitglied in die Academia Europaea aufgenommen. 2018 wurde ihm von der Universität Sofia ein Ehrendoktortitel verliehen.

                                     

1. Werke Auswahl

  • Einführung in das Völkerrecht. 9. Auflage. Leske + Budrich, 2008, ISBN 978-3-8252-0469-3.
  • Die Auswärtige Gewalt – Tendenzen zur Föderalisierung und Parlamentarisierung. In: JA. 28. Jg. 1996, S. 818–823.
  • Europarecht. 6. Auflage. Heymanns, 2011, ISBN 978-3-8006-3868-0.
  • Kölner Kompendium des Luftrechts. Heymanns, 2008/09, ISBN 978-3-452-26666-8 und ISBN 978-3-452-26667-5.
                                     
  • Hobe ist der Familienname folgender Personen: Alice von Hobe 1940 deutsche Apothekerin und Bergsteigerin Andreas August von Hobe 1739 1802 deutscher
  • Forschungsschwerpunkt im deutschsprachigen Raum. Gegenwärtig wird es von Stephan Hobe geleitet und gibt die Schriften zum Luft - und Weltraumrecht heraus. Ferner
  • Karl Hoeber 8. Februar 1867 in Diez 5. November 1942 in Köln war ein deutscher katholischer Journalist und Schriftsteller. Hoeber entstammte einer
  • html Stephan Hobe Einführung in das Völkerrecht, Tübingen 2014, ISBN 978 - 3 - 8252 - 4146 - 9, S. 175, S. 292. Stephan Hobe Einführung in das
  • Luftrecht. Lehrbuch, Mohr Siebeck, Tübingen, ISBN 978 - 3 - 16 - 149262 - 4 Stephan Hobe Nicolai von Ruckteschell Hrsg. Kölner Kompendium des Luftrechts, 3
  • Jürgen Basedow, Ulrich Ehrike, Torsten J. Gerpott, Ludwig Gramlich, Stephan Hobe Bernd Holznagel, Christian Jung, Günter Knieps, Jürgen Kühling, Jürgen
  • Astronautics. 2010: Lifetime Award der International Astronautical Federation Stephan Hobe In memoriam Vladimír Kopal. In: Zeitschrift für Luft - und Weltraumrecht
  • Herausgeber der Zeitschrift für Luft - und Weltraumrecht ist seither Stephan Hobe 2013 übernahm Isabel Polley die Redaktionsleitung der Zeitschrift. Offizielle
  • knihkupectví a nakladatelství V. Linhart, Prag 1939, 128 S., OCLC 9847289. Stephan Hobe Vladimír Mandl, Alex Meyer, Welf - Heinrich, Prince of Hanover, Friedrich
  • der Staaten, wird auch dieser als soft law bezeichnet. Otto Kimminich, Stephan Hobe Einführung in das Völkerrecht, 7. Aufl., Tübingen, 2000, S. 166 ff.
  • Stephan Turowski 17. August 1972 in Bremen ist ein Musikkritiker, Dichter und Autor von Theaterstücken. Er ist Sprecher und Texter der Gruppe Kopf
                                     
  • Gesellschaft für Internationales Recht, abgerufen am 25. Januar 2020. Stephan Hobe Thilo Marauhn Hrsg. Lehre des internationalen Rechts - zeitgemäS
  • Völkerrecht, 12. Auflage, C.H. Beck, München 2012, 8 Rn. 4. Näher dazu Stephan Hobe Otto Kimminich, Einführung in das Völkerrecht, S. 68 f. Christian Seiler
  • wissenschaftlicher Leiter des Ludwig Boltzmann Instituts für Menschenrechte. mit Stephan Hobe Europarecht. 9. Auflage. Franz Vahlen, München 2017, ISBN 978 - 3 - 8006 - 5446 - 8
  • militärische Objekte zu erfassen, ist jedoch gerade die Funktion des Registers. Stephan Hobe Bernhard Schmidt - Tedd, Kai - Uwe Schrogl: Cologne Commentary on Space
  • Stephan Brandner 29. Mai 1966 in Herten ist ein deutscher Politiker der Alternative für Deutschland AfD und seit Dezember 2019 einer von drei stellvertretenden
  • während der luxemburgische Staat z. B. Teilhaber am PR - Mutterhaus wurde. Stephan Hobe Direktor des Instituts für Luft - und Weltraumrecht der Universität zu
  • beiden fünf Meter hohen Bronzeskulpturen Mann und Frau des Bildhauers Stephan Balkenhol. Im Dezember 2005 öffnete die Jugendbibliothek Hoeb4U in den
  • Schwurfinger amputiert und er wurde in den Tiber geworfen, doch noch 897 hob Stephans Nachfolger Theodor II. die Beschlüsse der Leichensynode wieder auf und
  • Hauptdarsteller sind Mišel Matičević und Ulrike C. Tscharre, Regie führte Stephan Wagner. Der vom WDR produzierte Film wurde am 11. April 2012 im ARD - Programm


                                     
  • dringend tatverdächtig wurde am 15. Juni 2019 der hessische Rechtsextremist Stephan Ernst festgenommen. Am 25. Juni legte er ein Geständnis ab, das er am 2
  • Januar 897 in Rom stattfand, war ein kirchlicher Schauprozess, zu dem Papst Stephan VI. die Leiche seines Vorgängers Formosus exhumieren lieS, um ihn wegen
  • Mainz, Garnisons - und Gefängnisseelsorger, langjähriger Pfarrer an St. Stephan in Mainz sowie eine bekannte Mainzer Priestergestalt. Johann Peter Merz
  • König Heinrich II. regierte 1154 1189 hob den Titel als Folge des Bürgerkriegs unter seinem Vorgänger Stephan auf. Der Titel Earl of York wurde für Edmund
  • Stephan Weidner: Rock Hard, Dezember 1993. Götz Kühnemund vom Musikmagazin Rock Hard und Andrea Nieradzik vom Musikmagazin Metal Hammer hoben das
  • Gebiete an der oberen Swarczawa entstanden Streitigkeiten zwischen dem Abt Stephan des Klosters Litomyšl, der den böhmischen Anteil kolonisieren lieS, und
  • war das Bistum aufgelöst Æro kehrte zum Bistum Fünen zurück. 1819 1847: Stephan Tetens 1848 1867: Jorgen Hansen Karsten Hermansen: Oprettelsen af Als - Æro
  • Stephen Langton, auch Stephan Langton, um 1150 vermutlich in Langton bei Wragby, England 9. Juli 1228 in Slindon, Sussex war ein englischer Theologe
  • Oberbefehlshaber Ataman genannt. Erstmals wurde 1576 vom polnischen König Stephan Báthory ein kosakischer Hetman berufen. Dieser sollte die kosakischen Soldaten
                                     
  • Sakkara seit 2002 Im Jahr 2008 ging er in Pension, sein Nachfolger wurde Stephan Seidlmayer. Er arbeitete aber in den folgenden Jahren an seinen Grabungen

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