ⓘ David Hobbs war der klassische Einspringer im Motorsport. Überall dort, wo ein Einsatzfahrer gebraucht wurde, war Hobbs prompt zur Stelle. Insofern gibt es kaum ..

                                     

ⓘ David Hobbs

David Hobbs war der klassische "Einspringer" im Motorsport. Überall dort, wo ein Einsatzfahrer gebraucht wurde, war Hobbs prompt zur Stelle. Insofern gibt es kaum eine Rennserie zwischen den 1960er und 1980er Jahren, in denen Hobbs nicht seine Spuren hinterlassen hat. Er fuhr Tourenwagen und Monoposto, beteiligte sich an der CanAm-Serie, fuhr in der IMSA, der Formel 5000 und beendete 1974 die 500 Meilen von Indianapolis als Fünfter. 1976 führte der sogar zwei Runden bei den 500 Meilen von Daytona und war einer der wenigen Europäer, die in der NASCAR an den Start gingen. Er fuhr sieben Grand Prix zur Formel-1-Weltmeisterschaft und war drei Jahrzehnte einer der besten Sportwagenpiloten der jeweiligen Epoche. Seit dem Ende seiner Karriere als Rennfahrer arbeitet er als TV-Kommentator in den USA

                                     

1. Nachwuchsjahre

Hobbs begann seine Karriere in den frühen 1960er Jahren in der britischen Sportwagenszene auf Jaguar und Lotus. Er fuhr in der Formel Junior, der Formel 2 und war ab 1965 Werksfahrer in der Markenweltmeisterschaft der Sportwagen. Sein Debüt in der Formel 1 gab er 1966.

                                     

2. Formel 1

Hobbs fuhr sein erstes Rennen in dieser Klasse 1966 in Sizilien. Beim nicht zur Weltmeisterschaft zählenden Rennen in Syrakus klassierte er sich mit einem B.R.M. des Bernard White Racing Teams als Dritter und schaffte damit einen hervorragenden Einstand. Ein Jahr später fuhr er seinen ersten Weltmeisterschaftslauf, wieder für Bernard White, in Silverstone. Mit drei Runden Rückstand auf den Sieger Jim Clark kam er beim Großen Preis von Großbritannien als Achter ins Ziel. Es folgten weitere sporadische Einsätze. 1968 kam er für ein Rennen in das Team von Honda. Nach dem Todessturz von Jo Schlesser in Rouen, fuhr er für das japanische Team den Großen Preis von Italien in Monza. Nach einem Gastspiel bei Penske 1971 bekam er noch einmal ein Cockpit in der Formel 1. Wieder als Ersatzmann Mike Hailwood war am Nürburgring schwer verunglückt fuhr er 1974 zwei Rennen für McLaren. Beim Großen Preis von Österreich wurde er Siebter und beim Großen Preis von Italien, erneut in Monza, wurde er Neunter. Sein achter Platz 1968 in Silverstone blieb seine beste Platzierung in der höchsten Klasse des Motorsport.

                                     

3. Sportwagen

Hobbs war zwischen 1962 und 1989 20-mal bei den 24 Stunden von Le Mans am Start. 1969 wurde er gemeinsam mit Mike Hailwood auf einem Ford GT 40 von John Wyer Dritter; diesen Erfolg konnte er 1984 auf Porsche wiederholen. Ein Jahr davor gewann er die 1000 km von Monza, ebenfalls auf einem Ford GT 40. Er fuhr auf so unterschiedlichen Fahrzeugen wie einem Triumph Spitfire in den 1960er Jahren, den BMW M-1/C in der IMSA-GTP-Serie und den Porsche 962 am Ende seiner langen Karriere. Die Liste seiner Teamkollegen reichte von John Surtees bis zu Damon Hill, der in seinen jungen Jahren an der Seite von Hobbs in der Gruppe-C fuhr.

                                     
  • Country - Sängerin Braydon Hobbs 1989 US - amerikanischer Basketballspieler Chelsea Hobbs 1985 kanadische Schauspielerin David Hobbs 1939 englischer
  • Fast Furious: Hobbs Shaw ist ein US - amerikanischer Actionfilm des Regisseurs David Leitch, der am 2. August 2019 in den US - amerikanischen Kinos angelaufen
  • britischen Allroundpilot David Hobbs den Schweizer Formel - 1 - Piloten Marc Surer und den Australier Vern Schuppan. Für den groSen David Hobbs musste das Auto erneut
  • Eigentlich war es nur 65 Teilnehmer die beiden Briten John Gaston und David Hobbs meldeten jeweils zwei unterschiedliche Fahrzeuge. Während beide Meldungen
  • einer erfolgreichen Fernsehserie zu sehen war, beendet der Schauspieler David Hobbs seine Schauspielkarriere und kümmert sich zuhause fortan um seine Kinder
  • Rennen wie Goth war auch David Hobbs im Werkswagen am Start, fiel aber schon in der zweiten Runde durch Defekt aus. Nachdem Hobbs dann beim zweiten Einsatz
  • Redman wurde ein komplett neues Fahrzeug aufgebaut. Paul Hawkins und David Hobbs erhielten einen auf GT40 - Spezifikation rückgebauten Mirage M1. Bei den
  • Poleposition aus ins Rennen, David Hobbs und Mike Hailwood Paul Hawkins Racing starteten von den Plätzen zwei und drei. Hobbs führte zunächst das Rennen
  • Ronald Hobbs 1923 in Nailsea, Somerset 2006 war ein britischer Bauingenieur. Hobbs wuchs in Nailsea und Bristol auf und erhielt 1943 seinen Bachelor - Abschluss
  • with Hobbs Shaw director - and Wisconsin native - David Leitch. In: onmilwaukee.com. 2. August 2019, abgerufen am 12. August 2019. David Leitch
  • und Jacky Haran Rang zwei auf einem Rondeau M379 und 1984 zusammen mit David Hobbs und Sarel van der Merwe Rang drei auf einem Porsche 956B. Christian Moity


                                     
  • Janie Hobbs Tochter von David Hobbs gespielt von Scott Baio und seiner Frau Amy Hobbs Alanna Ubach sowie jüngere Schwester von Emily Sarah Hobbs Ryan
  • von Monza blieb das Team von John Wyer mit dem GT40 und den Fahrern David Hobbs und Paul Hawkins erfolgreich. Bei der Targa Florio und dem 1000 - km - Rennen
  • Rennfahrzeuge von Matra füllten die Startfelder auf. Der vierte Rang von David Hobbs beim Formel - 2 - Rennen in Barcelona 1966 blieb die beste Platzierung für
  • noch ausgeprägter. Vom Start weg führte David Hobbs im von McLaren North America gemeldeten BMW 320i Turbo. Hobbs hatte im Qualifikationstraining in 2: 35
  • im Porsche 910 die Targa Florio gewann. 1968 siegte er gemeinsam mit David Hobbs beim zur Sportwagen - Weltmeisterschaft zählenden 1000 - km - Rennen von Monza
  • wiederholen konnte. Bei diesem Erfolg teilte er sich das Cockpit mit David Hobbs Nach dem Rennen wurde das Chassis M10001 an den britischen Rennfahrer
  • engagiert. Derek Bell hatte 1975 das 24 - Stunden - Rennen mit dem GR8 gewonnen. David Hobbs fuhr schon in den 1960er - Jahren Mirage - Rennwagen und war 1969 gemeinsam
  • US - amerikanischen Rappers Pitbull. Es wurde von Pitbull, John Reid, Mark Ross, David Hobbs Nile Rodgers, Graham Wilson, Ross Campbell, James Scheffer, Bernard
  • das 24 - Stunden - Rennen von Le Mans, bei dem er mit seinen Teamkollegen David Hobbs und Guy Edwards trotz der Zieleinfahrt auf drei Rädern den vierten Platz
  • Vorsprung von zwei Runden auf den BMW M1 von Derek Bell, Steve O Rourke und David Hobbs 1 Zündungsschaden im Training 2 Unfall im Training 3 Motorschaden im
                                     
  • zählenden 6 - Stunden - Rennen von Silverstone gemeinsam mit Derek Bell und David Hobbs im BMW M1 hinter Walter Röhrl, Dieter Schornstein und Harald Grohs im
  • Vorjahressieger BMW meldete zwei 3.0 CSL, die von Peter Gregg, Hurley Haywood, David Hobbs und dem NASCAR - Piloten Benny Parsons gefahren wurden. Die Gruppe der
  • sich David Hobbs im Lola T70, der den zweiten Lauf für sich entschied, in der Addition aber einen Rückstand von einer Runde hatte. Dritter wurde David Piper
  • mit vier Laufsiegen den Meistertitel. Ein Jahr später gewann der Brite David Hobbs mit Erfolgen in Seattle, Road America, Laguna Seca, Edmonton und Lime
  • Porsche 957C des Teams von John Fitzpatrick einfuhr. Seine Partner waren David Hobbs und Jo Gartner. Heute konzentriert Edwards sich auf die Nachwuchsarbeit
  • Ford Mustang Turbo 6 0: 49, 742 178, 204 km h Schnellste Rennrunde: David Hobbs BMW M - 1 C 2 0: 52, 220 169, 749 km h Rennserie: 9. Lauf zur IMSA - GTP - Serie
  • erfolgte die erste Nennung für das Surtees - Werksteam mit David Hobbs und Trevor Taylor. Hobbs gewann beide Läufe des Rennens und wurde als Gesamtsieger
  • Vorsprung des MK5 eingeholt. Bis zum Ablauf der Meisterschaft dominierten David Hobbs im Surtees TS5 und Sam Posey im McLaren M10 die Meisterschafts - Wertungsläufe
  • Mit elf Runden Rückstand kam der Gulf Mirage GR7 von Derek Bell und David Hobbs als Gesamtdritter ins Ziel. 1 Startverbot, da nur ein Fahrer an der Strecke


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