ⓘ Karl Hübner, Politiker. Nach dem Besuch der Oberrealschule trat Hübner 1914 in den gehobenen Fernmeldedienst der Deutschen Reichspost ein. Von 1936 bis 1945 arb ..

                                     

ⓘ Karl Hübner (Politiker)

Nach dem Besuch der Oberrealschule trat Hübner 1914 in den gehobenen Fernmeldedienst der Deutschen Reichspost ein. Von 1936 bis 1945 arbeitete er im Reichspostzentralamt. Mit Auflösung der Reichspost 1945 wurde er erst in die Berliner Magistratspost und dann in die Zentralverwaltung für das Post- und Fernmeldewesen in der sowjetisch besetzten Zone übernommen. 1948 wurde er dort aus politischen Gründen entlassen und stattdessen Amtsleiter im Post- und Fernmeldeschulamt West-Berlin. Er war dort Sachverständiger für Fragen der Telegraphie. In den 1950er Jahren war er stellvertretender Vorsitzender des Deutschen Postverbandes.

                                     

1. Partei

Hübner wurde 1945 Mitglied der LDPD. Da er in Wilmersdorf und somit in West-Berlin wohnte, wurde er mit Gründung der Bundes-FDP 1948 FDP-Mitglied.

Am 23. Februar 1956 verließ er die FDP und gründete kurze Zeit später mit dem FDP-Ministerflügel die Freie Volkspartei FVP. Deren Berliner Landesverband beteiligte sich nicht an der Anfang 1957 vollzogenen Fusion mit der Deutschen Partei, sondern gründete am 2. August 1957 die Freie Deutsche Volkspartei FDV, der neben Hübner u. a. auch sechs Mitglieder des Berliner Abgeordnetenhauses angehörten. Nach Auflösung der FDV aufgrund des Wahldebakels bei der Berliner Abgeordnetenhauswahl 1958 wurde er am 1. Januar 1959 Mitglied der CDU.

                                     

2. Abgeordneter

Von 1947 bis 1950 war Hübner Bezirksabgeordneter in Berlin-Wilmersdorf. Anschließend gehörte er bis zu seiner Wahl in den Bundestag dem Berliner Abgeordnetenhaus an.

Seit dem 31. Januar 1952 war Hübner als Berliner Abgeordneter Mitglied des Deutschen Bundestages. Er war zunächst auf Vorschlag der FDP-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus gewählt worden. Nach seinem Parteiaustritt gehörte er bis Anfang 1957 der FVP- und später der DP/FVP-Fraktion an. Auf Vorschlag der FDV-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus wurde er 1957 erneut in den Bundestag entsandt und wurde damit der einzige Vertreter dieser Partei im Parlament. Dort schloss er sich der CDU/CSU-Fraktion als Hospitant an. Mit seinem Parteibeitritt Anfang 1959 wurde er dann auch Mitglied der Unionsfraktion im Bundestag, in den er 1961 wiedergewählt wurde und dem er bis 1965 als Vertreter der CDU angehörte.

                                     
  • Karl Hübner ist der Name folgender Personen: Karl Hübner Politiker 1897 1965 deutscher Politiker FDP, FVP, FDV, CDU Karl Hübner Maler 1902 1981
  • Jutta Hübner 1962 deutsche Onkologin Karin Hübner 1936 2006 deutsche Schauspielerin Karl Hübner Politiker 1897 1965 deutscher Politiker FDP
  • Erwin Hübner war Mitglied der Sozialistischen Einheitspartei Deutschland SED und wissenschaftlicher Mitarbeiter der SED - Parteihochschule Karl Marx
  • Verdienstorden in Bronze Karl - Marx - Orden 1984 Dokumentarfilm Max Hübner - Volkskammerabgeordneter DDR 1979 Porträt des Helden der Arbeit Max Hübner In: Neues Deutschland
  • Emil Hübner 26. März 1862 in Berlin 5. August 1943 in Berlin - Plötzensee war ein deutscher Politiker und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus
  • Grafiker und Maler Hübner Heinz 1914 2006 deutscher Rechtswissenschaftler Hübner Heinz 1952 deutscher Politiker FDP MdB Hübner Heinz Werner 1921 2005
  • Karl Wloch 4. August 1905 in Berlin 30. September 1982 ebenda war ein DDR - Politiker und Verbandsfunktionär. Er engagierte sich für eine Verbesserung
  • Karl Nehammer 18. Oktober 1972 in Wien ist ein österreichischer Politiker ÖVP und seit 7. Jänner 2020 Bundesminister für Inneres der Republik Österreich
  • 120 126. Helmut Neuhaus Hrsg. Karl Hegel Historiker im 19. Jahrhundert. Unter Mitarbeit von Katja Dotzler, Christoph Hübner Thomas Joswiak, Marion Kreis
  • Ulrich Hübner Der Deutsche Verein zur Erforschung Palästinas: seine Vorgeschichte, Gründung und Entwicklung bis in die Weimarer Zeit. In: Ulrich Hübner Hrsg
  • genommen und entging nur durch die Fürsprache des Barons Alexander von Hübner bei Feldmarschall Windischgrätz der kriegsrechtlichen ErschieSung. 1850


                                     
  • und war zeitweise der Vorsitzende der FDP im Bezirk Wilmersdorf. Da Karl Hübner Bundestagsabgeordneter wurde, rückte Meyerhof in das Abgeordnetenhaus
  • Ludwig Richter, Julius Schnorr von Carolsfeld, Eduard Bendemann und Julius Hübner einen groSen Kreis befreundeter Maler vorfand. Er gründete einen Verein
  • Lenin Regie: Maritta Hübner Kinderhörspiel Rundfunk der DDR 1971: Allüberall, wo Menschen sind Regie: Maritta Hübner Kinderhörspiel Rundfunk
  • 1868 1922 deutscher Gewerkschafter und Politiker SPD MdR Hue, Robert 1946 französischer Politiker Parti communiste français Mitglied der
  • inszenierte er u. a. Uraufführungen von C. NuSbaumeder, Reto Finger und Lutz Hübner 2015 setzte er an der Oper Frankfurt Die Passagierin von M. Weinberg in
  • Boettcher 1966 Schauspieler und Kabarettist Gregor Hübner 1967 Jazzmusiker Veit Hübner 1968 Jazzmusiker Götz Kubitschek 1970 Publizist
  • Karl Sigmund von Hohenwart Ludwig von Holzgethan Ivan Horbaczewski Julius von Horst Ernst Karl von Hoyos - Sprinzenstein Alexander von Hübner Johann
  • Offizier und Schriftsteller Hermann Conring, Politiker CDU Erik Dreesen, Bodybuilder und Kraftsportler Karl Dunkmann, evangelischer Theologe und Soziologe
  • von 1967 Max Henze in der Datenbank der Reichstagsabgeordneten Klaus Hübner Das vergessene Gedenken, Tagesspiegel vom 28. Dezember 2003 Normdaten  Person
  • Erfurt war ein deutscher Politiker SED Er war Mitglied des ZK der SED und Erster Sekretär der SED - Bezirksleitung Karl - Marx - Stadt. Als Sohn eines
                                     
  • konservativen Kreisen an der Hochschule. Studentenpfarrer wurde Reinhard Hübner Untergebracht war die Hochschule in einer 1935 errichteten und bis 1949
  • Rüttger Herbert Hübner Exzellenz 1971: Sand Buch: Tankred Dorst, Regie: Peter Palitzsch. Mit Malte Jaeger Kotzebue Valentin Jeker Karl Sand 2009:
  • ist durch Johannes Hübner Norbert Nemeth, Bernd Saurer und Klubreferent Heimo Probst vertreten. NEOS wird durch Rechtsanwalt Karl - Arthur Arlamovsky vertreten
  • und Historiker Siegfried Hübner 1923 2017 römisch - katholischer Geistlicher und Dogmatiker Karl Vogel 1925 2004 Politiker SED Horst RöSler 1925 2012
  • Band 1. C. A. Starke Verlag, Limburg Lahn 1972. ISSN 0435 - 2408 Rudolf Hübner Beseler, Georg. In: Allgemeine Deutsche Biographie ADB Band 46, Duncker
  • Franziskaner Eckart Hübner 1960 deutscher Fagottist und Dirigent Eckart von Klaeden 1965 deutscher Rechtsanwalt, Lobbyist und Politiker CDU Eckart
  • Durchgangsstation und sonst nichts? Zur Gesetzgebungsarbeit des Bundestages. In: Emil Hübner Heinrich Oberreuter, Heinz Rausch: Der Bundestag von innen gesehen. München
  • Gerstmayer 1969: Wolfgang Speiser 1970: Ferdinand Hübner 1971: Ernst Glaser 1972: Otto Mauer 1973: Karl Mark 1974: Hans Fellinger 1975: Rudolf Müller 1976:
  • Landkreis Schweidnitz heute Mrowiny, Polen und der Marie Mathilde Hübner 1817 1879 Vater Carl wurde mit allen Nachkommen am 5. Juli 1867 in Berlin

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Übersetzung