ⓘ Bernd Hobsch ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Für den 1. FC Lokomotive Leipzig, Werder Bremen, TSV 1860 München, den 1. FC Nürnberg sowie Stade Renn ..

                                     

ⓘ Bernd Hobsch

Bernd Hobsch ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Für den 1. FC Lokomotive Leipzig, Werder Bremen, TSV 1860 München, den 1. FC Nürnberg sowie Stade Rennes spielte er Erstligafußball. Mit Werder Bremen wurde er Meister und Pokalsieger. Mit der DFB-Nationalmannschaft bestritt er ein Länderspiel, für die DDR-U-21-Auswahl absolvierte er elf Länderspiele.

                                     

1.1. Sportliche Laufbahn Fußball in der DDR

Hobsch spielte bis zu seinem 18. Lebensjahr bei der TSG MAB Schkeuditz. Nachdem die TSG 1986 als Aufsteiger umgehend wieder aus der drittklassigen Bezirksliga Leipzig abgestiegen war, schloss sich Hobsch der BSG Chemie Böhlen an, für die er in der Saison 1986/87 in der zweitklassigen DDR-Liga spielte. Dort bestritt der gelernte Maurer 29 der 34 Punktspiele und wurde mit elf Treffern zusammen mit Urgestein Klaus Havenstein Torschützenkönig der Mannschaft.

Da der DDR-Oberligist 1. FC Lok Leipzig seinen besten Stürmer der Vorsaison, Hans Richter, verloren hatte, lotste der Klub den erfolgreichen 1.83 Meter großen Torjäger Hobsch nach Start der Saison 1987/88 in die eigenen Reihen. Drei Tage vor seinem Erstligadebüt im August 1987 hatte der Angreifer in der Ligastaffel B für Böhlen auf dem Platz gestanden. Hobsch enttäuschte bei Lok die ihn gesetzten Hoffnungen nicht und wurde in seiner ersten Oberligasaison mit sieben Punktspieltreffern in 22 Spielen zweitbester Torschütze der Leipziger hinter Olaf Marschall mit acht Toren. Obwohl er später nicht mehr so treffsicher war, blieb Hobsch bis zum Ende der DDR-Oberliga 1991 Stammspieler des 1. FC Lok auf der linken Angriffsseite. In seinen vier Oberligaspielzeiten kam er auf insgesamt 86 Einsätze und erzielte dabei 20 Tore. Außerdem wirkte er in 14 nationalen Pokalspielen 10 Tore und in einem Europapokalspiel mit. In diesem Spiel im UEFA Cup 1988/89 am 7. September 1988 beim Schweizer FC Aarau erzielte er zwei Tore beim 3:0-Sieg. Zwischen April 1988 und November 1989 bestritt er mit der DDR-U-21-Auswahl elf Länderspiele, in denen er vier Tore erzielte.

                                     

1.2. Sportliche Laufbahn Profifußballer

Zur Saison 1991/92 hatte sich der 1. FC Lok für die 2. Bundesliga qualifiziert, zu der er als neuer Verein unter dem Namen VfB Leipzig antrat. Zum Spieleraufgebot gehörte nach wie vor der inzwischen 23-jährige Bernd Hobsch. In der über 32 Runden laufenden Spielzeit wurde er 27-mal eingesetzt und wurde mit seinen elf Treffern Leipziger Torschützenkönig. Diesen Erfolg konnte er mit 15 Toren in der folgenden Saison 1992/93 wiederholen, obwohl er nur noch bis zum Dezember für den VfB 25 Zweitligaspiele bestritt. Zur Rückrunde wechselte Hobsch zu Werder Bremen in die 1. Bundesliga. In Bremen hatte er seine erfolgreichste Zeit. Er spielte für Werder bis zum Ende der Saison 1996/97 und wurde mit den Bremern 1993 Deutscher Meister und 1994 DFB-Pokalsieger. Zum Meistertitel hatte er in seiner ersten Bremer Saison mit dem Einsatz in allen 17 Spielen der Rückrunde und sieben Toren beigetragen. Am 14. Mai 1994 wirkte er im Pokalendspiel Werder Bremen – Rot-Weiss Essen 3:1 als Stürmer mit. Am 22. September 1993 bestritt Hobsch sein einziges A-Länderspiel. Im Freundschaftsspiel Tunesien – Deutschland 1:1 wurde er in 77. Minute eingewechselt.

Nachdem sein Vertrag bei Werder im Sommer 1997 nach 106 Bundesligaspielen mit 33 Toren beendet worden war, spielte Hobsch bis Ende 1997 beim französischen Erstligisten Stade Rennes, wo er jedoch nur in drei Meisterschaftsspielen eingesetzt wurde. Im Januar 1998 kehrte Hobsch nach Deutschland zurück und schloss sich dem Bundesligisten TSV 1860 München an. Dort bestritt er die Rückrunde 1998 mit 14 Punktspieleinsätzen und sechs erzielten Toren. 1998/99 absolvierte er für 1860 25 der 34 Bundesligaspiele und wurde mit seinen 12 Treffern wieder einmal erfolgreichster Torschütze seiner Mannschaft. Letzte Station im Profifußball des inzwischen 31-jährigen Hobsch war der 1. FC Nürnberg, für den er zunächst in den Spielzeiten 1999/2000 und 2000/01 in der 2. Bundesliga spielte. Während er in seiner ersten Nürnberger Saison noch 17 Punktspiele bestritt und acht Tore erzielte, kam er 2000/01 nur noch siebenmal als Einwechselspieler zum Einsatz und kam nur noch zu einem Torerfolg. Damit war er aber am Aufstieg der Nürnberger in die 1. Bundesliga beteiligt, wo er 2001/02 bis zum sechsten Spieltag noch fünf Punktspiele wieder als Einwechselspieler bestritt. Im Oktober 2001 wurde er mit sechs weiteren Spielern aus dem Bundesligakader gestrichen und zum Saisonende sein Vertrag beendet. Zugleich war damit auch seine Laufbahn als Profifußballer beendet, in der er 150 Spiele in der 1. Bundesliga 51 Tore und 76 Zweitligaspiele 35 Tore bestritten hatte.

                                     

1.3. Sportliche Laufbahn Karriereausklang in Jena, Hobbyfußballer und Trainer

Nach mehreren vertragslosen Monaten schloss sich Hobsch im Frühjahr 2002 dem Viertligisten FC Carl Zeiss Jena an. Dort bestritt er in der Oberliga Nordost die letzten sechs Punktspiele als Stürmer mit drei Toren und das Endspiel um den Thüringenpokal Rot-Weiß Erfurt – FC Carl Zeiss, 7:5 n. E. Anschließend war er als Hobbyfußballer beim Kreisligisten FC Linde Schwandorf aktiv. Außerdem war er beim bayerischen Landesligisten DJK Ammerthal und der Frauenmannschaft des TSV Ochenbruck als Trainer tätig.

                                     

2. Persönliches

Sein Sohn Patrick * 1994 spielte als Stürmer in der Saison 2017/18 für die SpVgg Bayreuth in der viertklassigen Regionalliga Bayern. 2018 wechselte er zum VfB Lübeck. Zuvor spielte er unter anderem auch ein halbes Jahr für die A-Jugend-Mannschaft des 1. FC Nürnberg in der U-19-Bundesliga sowie von Januar 2013 bis Mitte 2014 für den 1. SC Feucht Bezirksoberliga Mittelfranken und anschließend bis Saisonende 2016/17 für den Bayernligisten SV Seligenporten. sowie 2017/18 beim Regionalligisten SpVgg Bayreuth und seit 2018/19 beim Regionalligisten VfB Lübeck.

                                     
  • Hobsch oder Höbsch ist der Familienname folgender Personen: Bernd Hobsch 1968 deutscher FuSballspieler Manfred Hobsch 1951 2016 deutscher Autor
  • wurde er in der 77. Spielminute beim 2: 1 - Sieg gegen den SC Freiburg für Bernd Hobsch eingewechselt. Es blieb Schlüters einziger Einsatz im ProfifuSball. 2001
  • schaffte aber den sofortigen Wiederaufstieg in die Bayernliga. Thomas Götzl Bernd Hobsch Tobias Wiesner Rafał Wodniok Aufstieg in die Landesliga Bayern Mitte:
  • Werder Bremen gewann dagegen durch Tore von Thomas Wolter und zweimal Bernd Hobsch mit 3: 0 beim VfB Stuttgart und wurde damit zum dritten Mal nach 1965
  • biologischen Unterrichts. Erhard Stollberg 1943 Landtagsabgeordneter CDU Bernd Hobsch 1968 FuSballspieler Statistisches Landesamt Sachsen - Anhalt, Bevölkerung
  • Biologe und Pädagoge Otto Schmeil 1860 1943 und der FuSballspieler Bernd Hobsch 1968 geboren. Eine StraSe in GroSkugel wurde nach Schmeil benannt
  • die Mannschaft dabei nicht beirren. So wurde im Januar 1993 Torjäger Bernd Hobsch der bis dahin 15 Saisontore in 25 Spielen erzielt hatte, für 2, 2 Millionen
  • trainierte Heidenreich unter anderem gemeinsam mit anderen Ex - Profis wie Bernd Hobsch Kinder und Jugendliche in FuSball - Jugendcamps und gab Trainerschulungen
  • Die Partie gewannen die Spieler um Andreas Wagenhaus, Dirk Schuster, Bernd Hobsch und Uwe Rösler im niederösterreichischen Stockerau mit 1: 0. Das goldene
  • zusammen mit Olaf Bodden die Erstbesetzung des Löwensturms, ab 1997 stand Bernd Hobsch oftmals neben ihm auf dem Platz, ab 1998 auch Markus Schroth. In der


                                     
  • durchsetzen konnten, so Olaf Marschall, Jürgen Rische beide Kaiserslautern Bernd Hobsch Werder Bremen Heiko Scholz Bayer Leverkusen und Torsten Kracht VfL
  • trainierte. Der später wohl bekannteste Schkeuditzer FuSballspieler ist Bernd Hobsch der bei der TSG begann und später beim 1. FC Lokomotive Leipzig sowie
  • verbannt. Nach der Vertragsauflösung zwischen dem 1. FC Nürnberg und Bernd Hobsch sowie Sven Günther wurde Störzenhofecker wieder begnadigt und durfte
  • diesen leitet er in Wörnitz mit den ehemaligen Kollegen wie Jörg Dittwar, Bernd Hobsch Armin Eck, Fred Klaus und Martin Schneider die Allstar - FuSballschule
  • wechselte ihn im Heimspiel gegen Hansa Rostock in der 62. Minute für Bernd Hobsch ein. Sein erstes Bundesligator schoss Brand am 22. Spieltag im Heimspiel
  • auf der Mitgliederversammlung einstimmig der promovierte Theologe Werner Höbsch zum Vorsitzenden des Trägervereins der Karl Rahner Akademie gewählt. Die
  • Endspiel nicht zum Einsatz. Nachdem Neubarth in der Saison 1995 96 von Bernd Hobsch und Wladimir Bestschastnych verdrängt wurde, beendete er seine Karriere
  • Hammer, Roland Hammermüller, Steffen Herrmann, Karl - Heinz Heusel, René Hobsch Bernd Kinne, Hans - Jürgen Kischko, Maik Köditz, Eberhard Kracht, Torsten KrauS
  • trugen neben langjährigen Stammkräften junge Spieler wie Jürgen Rische, Bernd Hobsch oder der in der Winterpause nach Leipzig gewechselte Dirk Anders. Allerdings
  • 1983 Sunshine Reggae auf Ibiza 2008 Das Musikhotel am Wolfgangsee Manfred Hobsch Liebe, Tanz und 1000 Schlagerfilme. Schwarzkopf Schwarzkopf, Berlin 1998
  • 8 - mal: Nelson Valdez, je 5 - mal: Werner Weist, Manfred Burgsmüller, Bernd Hobsch Die jüngsten Torschützen: 18, 4 Jahre Aaron Hunt, 18, 9 Tom Trybull, 19


                                     
  • oberligaerfahrenen Spielern vom 1. FC Lokomotive und von der BSG Chemie Leipzig Bernd Hubert Chemie Eberhard Köditz Lok Friedhelm Schneider Chemie und
  • jüngere Konkurrenten wie Frank Neubarth, Marco Bode, Stefan Kohn und Bernd Hobsch verdrängt und sah sich vermehrt in der Rolle des Zuschauers. Trotzdem
  • Manfred Hobsch Film im Dritten Reich Alle deutschen Spielfilme zwischen 1933 und 1945. Berlin 2010, Band 2, S. 302 305. Vgl. Manfred Hobsch Film im
  • Votava, Andreas Herzog 84. Ulrich Borowka Dieter Eilts, Marco Bode, Bernd Hobsch Wynton Rufer Trainer: Otto Rehhagel Rot - Weiss Essen Frank Kurth Harald
  • als Spieler und als Trainer Stéphane Guivarc h André Guy Asamoah Gyan Bernd Hobsch Walter Kaiser Kim Källström Mahi Khennane Jérôme Leroy John Mensah Olivier
  • Anderlecht 7 Bulgare Christo Stoitschkow FC Barcelona 7 5 Deutscher Bernd Hobsch Werder Bremen 5 Russe Waleri Karpin Spartak Moskau 5 7 Deutscher Marco
  • Schiedsrichter Manfred Amerell München Tore 1: 0 Andreas Fischer 61. 1: 1 Bernd Hobsch 90. 1: 2 Wynton Rufer 92., Foulelfmeter 2: 2 Ulf Kirsten 97. ElfmeterschieSen:
  • FC Bayern München 5 5 Elfenbeinküste Joël Tiéhi RC Lens 4 Deutschland Bernd Hobsch Werder Bremen 4 Italien Pierluigi Casiraghi Lazio Rom 4 Italien Francesco
  • Chemnitzer FC 12 3. Deutschland Andree Fincke SC Freiburg 11 Deutschland Bernd Hobsch VfB Leipzig 11 Deutschland Daniel Jurgeleit FC 08 Homburg 11 Deutschland

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Übersetzung
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